BVB dominiert Leverkusen

Mit dem 3:0-Sieg im ausverkauften Signal-Iduna Park beendete der Klub aus dem Ruhrgebiet eine kleine Negativserie. In den letzten vier Aufeinandertreffen mit Bayer Leverkusen konnte der Verein keinen Sieg erringen. Dabei starteten die Gäste besser in die Partie und zwangen den BVB mit hohem Pressing zu vielen Ballverlusten. Erst zwei Chancen von Henrikh Mhkitaryan läuteten eine druckvolle Phase der Borussia ein. Nachdem aber auch Hofmann und Gündogan gute Gelegenheiten liegen ließen, dauerte es bis zur 19. Minute, ehe die Gastgeber in Führung gingen. Ein schnell vorgetragener Konter wurde über den aktiven Kagawa gespielt, der mit einem schönen Pass Hofmann bediente. Leno stürzte aus dem Tor heraus, verpasste aber den Ball, sodass der Rechtsaußen locker am auf der Linie postierten Tah vorbeischieben konnte. Danach nahm der BVB ein wenig die Luft heraus, wodurch Leverkusen dominanter wurde, ohne jedoch Torgefahr auszustrahlen.
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Oscar – der neue brasilianische Fußball

Als die Londoner 2012 Oscar für eine Summe von 25 Millionen Euro verpflichteten, rieben sich so manche verwundert die Augen. Das junge Talent hatte sich nur unter echten Insidern einen Namen außerhalb Brasiliens gemacht. Im eigenen Land fiel sein Name hingegen in einem Atemzug mit dem des Dribbelkünstlers Neymar. Das Schild Risikotransfer prangerte also an dem Rechtsfuß und erhöhte den Druck auf den Youngster noch mehr. Dieser musste sich nun bei seiner ersten Station außerhalb seines Heimatlandes direkt gegen namhafte Konkurrenz des Abramowitsch-Klubs beweisen. Dies gelang dem 23-Jährigen mit Bravur. Schnell wurde er zum Stammspieler und gerade unter Trainer Jose Mourinho blühte der Nationalspieler förmlich auf.
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Naldo – Wolfsburgs Abwehrchef

Naldo ist jemand, der auch mal den Mund aufmacht und klare Kommandos gibt, jedoch dabei nie das Maß des Verträglichen übersteigt. Für seine Rolle als Führungsspieler benötigt der Brasilianer weder die Kapitänsbinde, noch muss er auf seine Erfahrung verweisen. Der 32-Jährige beweist sich viel mehr durch starke Leistungen, die er konstant unter Trainer Dieter Hecking abruft. Dabei spielen nicht nur seine Defensivqualitäten eine Rolle, sondern auch offensiv ist er stets gefährlich. In der abgelaufenen Saison erzielte er acht Tote und bereitete fünf weitere vor.
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Torspektakel in Freiburg

Gerade neutrale Zuschauer dürften sich an diesem Montagabend gefreut haben, das Spiel gesehen zu haben. An das letzte Spiel, indem neun Tore in 90 Minuten fielen, werden sich wohl nur noch die wenigsten erinnern. Zwar ließ schon die Paarung auf ein unterhaltsames Spiel hoffen, doch wurden die Erwartungen noch übertroffen.
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Nuri Sahin unter Thomas Tuchel

Aus der letzten Saison wird Nuri Sahin höchstwahrscheinlich nur die Erinnerungen an den Beginn der Rückrunde mitnehmen. In dieser Phase spielte der Lüdenscheider stark auf und verhalf den Dortmundern mit guten Leistungen zu neuer Stabilität im Kampf um wichtige Punkte. Die restliche Saison fehlte der Borusse fast komplett. Langwierige Verletzungen zwangen den 26-Jährigen zu Pausen und verhinderten so, dass er zu alter Stärke zurückfand.
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Obbi Oulare – der nächste belgische Stürmerstar?

Sieht man den Belgier über den Platz jagen, wird man sich in einigen Situationen das Schmunzeln nicht verkneifen können. Mit seinen 1,96 Metern schlägt er Haken und ist enorm beweglich, was dazu führt, dass sein Auftritt ziemlich schlaksig wirkt. Doch genau darin liegt sein enormes Potenzial. Oulare verfügt eben nicht nur über einen bulligen Körper, sondern ist dank seiner Schnelligkeit und Agilität auch in der Lage, seinen Gegenspieler hinter sich zu lassen. Er vereint also die Attribute eines klassischen Wandstürmers mit denen eines Außenstürmers. Darüber hinaus besitzt er eine gute Ballbehandlung, die ihm besonders bei der Ballannahme zu Gute kommt.
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FC Midtjylland – Klub der Statistiken

Zum ersten Mal in der Geschichte des dänischen Klubs konnte man diese Saison den Meistertitel der Alka Superligaen feiern. Bereits vier Spieltage vor Saison stand die Meisterschaft fest und letzten Endes ließ man den Zweitplatzierten mit vier und den Drittplatzierten sogar mit 16 Punkten Vorsprung hinter sich. Die beiden Verfolger des FC Midtjylland waren keine geringeren als die fast dauerhaft in den europäischen Wettbewerben vertretenen FC Kopenhagen und Bröndby IF.
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Verlässt Chancel Mbemba Anderlecht?

Als neuer Vincent Kompany wird der gebürtige Kongolese von den Spezialisten bezeichnet. Und in der Tat ähnelt sein Spiel stark dem des belgischen Nationalspielers. Mit seinem robusten Körperbau und seiner Schnelligkeit ist er in der Lage, überragende Zweikampfquoten zu erreichen. In der Champions League gewann er 79 Prozent seiner Zweikämpfe, bis er mit seinem Verein aus dem Wettbewerb ausschied. Darüber hinaus ist der Innenverteidiger, der jedoch auch als rechter Verteidiger auflaufen kann, auch vor dem gegnerischen Tor gefährlich. Bei Standards übertrumpft der nur 1,82 Meter große Spieler immer wieder seine Gegenspieler.
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TV-Gelder: Premier League enteilt Konkurrenz

Fast sieben Milliarden Euro sollen die Klubs der Premier League ab 2016 innerhalb von drei Jahren verdienen. Eine gewaltige Summe, die die Vereine mit Geld überschwemmt. Fast dreimal mehr Geld kommt den englischen Vertretern zu als den Bundesligisten. Dies führt zu absurden Konstellationen. Während der Meister in England rund 135 Millionen Euro aus dem Fernseh-Pool kassiert, verdient der Letzte immer noch fast 87 Millionen Euro. Im Vergleich dazu erhielt in dieser Saison Bayern München als deutscher Meister lediglich 50 Millionen und Paderborn 20 Millionen Euro.
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Verlängert Ilkay Gündogan doch seinen Vertrag?

Die zähen Verhandlungen zu Beginn des Jahres mit dem 24-Jährigen deuteten schon frühzeitig einen Abschied an. Als der Nationalspieler dann im April das finale Angebot der Borussen ablehnte, stand fest, dass er den Klub spätestens nach Ende der Vertragslaufzeit 2016 verlassen wird. Wenig später erklärten dann die Verantwortlichen, dass man den Spieler bereits im Sommer verkaufen wolle, um noch einen Transfererlös zu erzielen.
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